Geschichte
Das Caritas Alten- und Pflegeheim Maria Rast kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken.
Am 27. November 1950 versammelten sich in einem Gasthof in Altmannstein Freunde des Caritasgedankens und gründeten den Caritasverein Altmannstein e. V.
Bereits am 29. November 1952 wurde die Einrichtung eines Altenheimes beschlossen und am 7. Mai 1954 konnte es schon von Erzbischof
Michael Buchberger eingeweiht werden.
Wegen der gestiegenen Nachfrage wurde in den Jahren 1965 / 66 ein mit Einzel- und Doppelzimmern sowie Balkonen ausgestatteter
Erweiterungsbau angefügt.
Das Altenheim erhielt im März 1966 den Namen „Maria Rast“.
Die Heimkapelle wurde im November 1971 eingeweiht.
Untrennbar verknüpft mit unserer Einrichtung war das Wirken der Mallersdorfer Schwestern. Sie kamen am 18. Oktober 1952 nach Altmannstein. Nach 42-jähriger Arbeit im Altenheim und Kindergarten mussten sie aber 1994 wegen Nachwuchsmangel und aus Altersgründen wieder ins Mutterhaus zurück.
1998 wurde die Betriebsform mittels Geschäftsführervertrag mit dem Diözesancaritasverband Regensburg geregelt.
Am 6. Oktober 1999 stimmten die Mitglieder des Caritasvereins der Planung für den Neubau des Alten- und Pflegeheimes Maria Rast einstimmig zu.
Mit einem feierlichen Gottesdienst und den ersten Spatenstich am 1. Mai 2000 wurde die Baumaßnahme in Angriff genommen. Der Umzug ins neue Haus fand am 6. September 2001 statt.
Nach Abbruch des Altbaus, Sanierung der Kapelle, sowie Fertigstellung der Außenanlagen erfolgte am 1. Mai 2002 die Einweihung durch den damaligen Regensburger Diözesanadministrator Weihbischof Vinzenz Guggenberger.

